Mitarbeiterinterview

Projektleiter Andreas Krause über seine Entscheidung bei elektrocom zu Arbeiten und wertvolle Tipps für die junge Generation 


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ANDREAS‘ STECKBRIEF
Projektleiter im Team Elektrotechnik  +++  Begann im Januar 2021 seine Anstellung bei elektrocom  +++  War vorher 11 Jahre als Ausbilder bei der Handwerkskammer Potsdam tätig  +++  Ist im Meisterprüfungs-Ausschuss aktiv +++ Ebenso im Gesellenprüfungsausschuss der Elektro-Innung Potsdam 


Hey Andreas! Du hast im Januar deine Arbeit bei elektrocom aufgenommen. Wie kam es zu deiner Entscheidung, hier bei elektrocom zu arbeiten?

"Nachdem ich nach vier Bewerbungen auch direkt vier Arbeitsverträge von unterschiedlichen Firmen vorliegen hatte, habe ich einfach abgewogen.  Bei elektrocom habe ich schon im Vorstellungsgespräch gemerkt, dass es eine Miteinander-Mentalität gibt. Das Auftreten von Rick Schulz (Geschäftsführer) hat mir das Gefühl von Ehrlichkeit geweckt. Das wurde durch die anderen Abteilungsleiter und dann durch die Monteure bestätigt. Wir begegnen uns hier in erster Linie auf menschlicher Ebene. Hier kämpft keiner für sich allein oder seine Karriere, sondern es wird nacheinander geschaut und jedes Projekt als Teamleistung verstanden. Heute, nach 5 Monaten, kann ich sagen, dass es die richtige Entscheidung war."

 

Woran machst du diese „richtige Entscheidung“ heute fest?

 

"Mir wurde zum Arbeiten einfach alles an die Hand gegeben! Moderne, hochwertige Arbeitsgeräte, ein Auto, mit dem ich fahren kann und zusätzlich fühlte ich mich schnell mit den genutzten Programmen vertraut. Meine eigenen Vorschläge sind auf offene Ohren getroffen und wurden teilweise auch einfach direkt umgesetzt. Das wächst auch an und freut mich dann natürlich umso mehr."

 

Was macht für Dich den Reiz bei elektrocom aus?

 

"Ganz klar der Facettenreichtum der Aufgaben. Allein „mein“ Bereich der Elektrotechnik ist schon ausgefächert sehr breit aufgestellt. Daneben arbeiten wir aber noch in einem Team im Bereich Sicherheitstechnik / Gefahrenmeldung sowie auch Daten-/Telekommunikation. Damit haben wir als Team ein riesengroßes Spielfeld. Was wir hier abdecken können ist manchmal echt Wahnsinn.

Die vielen Bereiche, die die Firma bereits jetzt abdecken kann, bedeuten auch dass man sich in vielen Bereichen spezialisieren kann. Das passiert manchmal auch zwischendurch: Wenn mal ein Projekt größer wird, bspw. die Kommunikationstechniker eine Datenanlage bauen und Unterstützung brauchen, dann gehen auch einfach mal bspw. Elektroinstallateure mit und unterstützen, wo es nötig ist. So lernt man selbst noch dazu und stärkt den Zusammenhalt in allen Teams. "

 

Welchen Tipp hast Du als erfahrener Elektro-Meister für die jüngere Generation, die sich gerade noch orientiert?

"Bleibt dran. Der Unterschied zwischen denen, die auf der Baustelle gut verdienen und denen die maximal Kabel holen gehen, ist die Neugier für das Fach. Unsere Normen und Richtlinien ändern sich gefühlt halbjährlich. Wenn Du am aktuellen Wissen dran bleibst, bist Du vielen einen Schritt voraus.

Natürlich kommt da bei jüngeren die erste Wohnung, die erste Freundin, vielleicht sogar der erste Krach dazu (lacht). Aber das kennen wir alle! Bleibt bei alldem einfach am Ball und Ihr werdet Fortschritt und Erfolge sehen. Gerade in dieser Firma, in der es so viele Einsatzbereiche und Projekte gibt."


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